Glasfaser-Ausbau im Landkreis Cham: Lückenschluss in „weißen Flecken“
Mit dem Abschluss des Glasfaser-Ausbaus in bislang unterversorgten Gebieten ist im Landkreis Cham ein wichtiger Meilenstein erreicht. In den sogenannten „weißen Flecken“, in denen das Surfen im Internet bisher oft nur mit viel Geduld möglich war, stehen nun leistungsfähige Glasfaseranschlüsse zur Verfügung. Insgesamt wurden über 20.000 Gebäude an ein zukunftsfähiges Glasfasernetz angebunden und erhalten Zugang zu höchsten Bandbreiten – ein bedeutender Schritt auf dem Weg zur Gigabit-Zukunft im Landkreis Cham.
Der Ausbau im Landkreis Cham zeigt, wie mit staatlicher Förderung und großem Engagement vor Ort die digitale Infrastruktur im ländlichen Raum nachhaltig gestärkt werden kann. Ziel ist es, in ganz Bayern gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen und die Menschen in Stadt und Land gleichermaßen von moderner digitaler Infrastruktur profitieren zu lassen.
Als „weiße Flecken“ gelten Gebiete, in denen kein privater Netzbetreiber Internetanschlüsse mit mindestens 30 Mbit/s anbietet. Da sich der eigenwirtschaftliche Ausbau für Unternehmen dort häufig nicht lohnt, unterstützt der Freistaat den Breitbandausbau in diesen Regionen gezielt mit Fördermitteln.



